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22.3.2011 von Jürgen.
Die Web-Seite bietet noch ein LED-Lexikon.
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11.9.2010 von Jürgen.
Nun steht es seit einer Woche - repariert - bei mir. Toller Sound, guter Empfang. Ich weiß nicht, ob es objektiv besser oder schlechter klingt als unsere Dolby-Digital-Anlage. Es klingt anders. Sehr narürlich, Radiosendungen, MP3`s und CD`s hören wir im Moment nur über dieses Radio. Röhren haben schon etwas besonderes.
Daten zu diesem Radio, soweit noch vorhanden bei: radiomuseum.org
Hier weitere Bilder:
Das Radio hat mir Mario Benndorf repariert. - Nocheinmal vielen Dank Mario.
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1.7.2010 von Jürgen.
Ich habe vor langer Zeit in der Bucht ein Röhrenradio erstanden. Angeblich sollte es funktionieren. War aber dann doch nicht der Fall. Dank der Hilfe von Mario Benndorf läuft es wieder. In Jogis Röhrenbude gibt es ein paar Links dazu. In Kürze folgt mehr
senator site:www.jogis-roehrenbude.de
1. FORUM - Frage ELL80 - Quelle Senator - Imperial 666
2. FORUM - Frage ELL80 - Quelle Senator - Imperial 666
4. FORUM
6. FORUM - Skalenseil gerissen.
7. FORUM - Skalenseil gerissen.
Nachricht von Mario:
Eigentlich waren ja nur die Koppelkondensatoren an den Gittern der Endstufen wirklich defekt, so das es immer nach ~10min. ausgefallen ist. Die Gitter 1 waren dann positiv gg. Katode. Jetzt sind hochwertige “WIMA” Kondis dort drin. Ich habe mich gewundert, das bei diesem Fehler nicht noch mehr (z.B. Ausgangstrafo’s oder die Endröhre ELL80) ausgefallen ist.
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17.2.2010 von Jürgen.
Bei diesem Versuch wird ein Potentiometer-Baustein verwendet. Ein Potentiometer ist ein veränderlicher Widerstand, d.h. es können verschiedene Widerstandswerte durch Drehen an der Rändelachse eingestellt werden.
Mit dieser Schaltung wird ein “Helligkeitsregler” simuliert, ähnlich der Helligheitseinstellung am Instrumenlenbrett eines Kraftfahrzeugs.
Zur Erinnerung: Transistoren sind nicht nur als elektronische Schalter verwendbar, sie können durch Verminderung der Basisspannung auch als elektronische Regler eingesetzt werden.
Der Helligkeitsregler wird mit Schiebeschalterstellung EIN in Betrieb genommen.
Je nach Potentiometerstellung kann die Lampe von dunkel bis hell in jeder gewünschten Beleuchtungsstärke eingestellt werden.
Theorie: Das Potentiometer ist ein variabler Spannungsteiler
Das Potentiometer wird gelegentlich auch als „Drehwiderstand” bezeichnet. Mit der drehbaren Achse wird ein Schleifer bewegt, welcher eine darunter befindliche Kohlewiderstandsschicht abtastet. Je nach Schleiferstellung ergibt sich ein kleiner Widerstand (kurze Kohleschicht) oder ein großer Widerstand (lange Kohleschicht).
Das Potentiometer (Kurzbezeichnung “Poti”) hat drei Anschlüsse, die beiden Endstellungen sind mit L (links) und R (rechts) bezeichnet. Zwischen diesen beiden Anschlüssen liegt der gesamte Widerstandswert (bei dem zur Verfügung stehenden Poti 50 kOhm)
Bei der vorangegangenen Helligkeitsschaltung war die Basis des Transistors über den 1-kOhm-Widerstand mit dem Schleifer des Potis verbunden. Die Anschlüsse L und R erhielten eine Spannung über die beiden Batteriepole. Je nach
Schleiferstellung des Potis ergibt sich eine stufenlos regelbare Spannung am Schleifer gegen den Minuspol der Batterie.
Wird jedoch beim Poti nur einer der beiden Anschlüsse R oder L benutzt, bilden die beiden übrigen Anschlüsse einen veränderbaren Widerstand von 0 bis 50 kOhm
Merke:
Mit einem Potentiometer können stufenlos alle Spannungen von 0 bis zur Betriebsspannung (z. B. 9-V-Batterieblock) eingestellt werden.
Geschrieben in Basteln mit Electronic-Baukästen, Basteln mit Busch Kästen | Drucken | 1 Kommentar »
14.2.2010 von Jürgen.
Die vorangegangene Alarmanlage hat noch einen entscheidenden Nachteil:
Durch Öffnen einer Tür wird zwar der Alarm ausgelöst - er wird jedoch sofort wieder unterbrochen, sobald die Tür geschlossen wird. Die Anlage ist daher so zu erweitern, daß ein einmal ausgelöster Alarm “gehalten” wird,bis z.B, eine Alarmunterbrechung durch einen versteckten Schalter vorgenommen wird.
Das Bild zeigt die erweiterte Anlage. Auf der linken Seite simulieren Schiebeschalter und Glühlampe einen Türkontakt und die Innenbeleuchtung eines Pkws. Anstelle eines Signalhorns zeigt die LED eine Alarmauslösung an. Beim Aufbau bitte daran
denken, daß die Batterie als letztes Bauteil angeschlossen wird.
Die Anlage ist betriebsbereit. Der Schiebeschalter steht in Stellung AUS (Tür geschlossen), und falls die LED leuchtet, wird diese durch einen kurzen Tastendruck gelöscht.
Beim Öffnen der Tür (Schiebeschalterstellung EIN) simuliert die Glühlampe die jetzt angehende Innenbeleuchtung - gleichzeitig wird der Alarm ausgelöst (LED leuchtet). Wird die Tür wieder geschlossen (Schiebeschalterstellung AUS), leuchtet die LED weiter, bis die Alarmauslösung durch Tastendruck abgebrochen wird. Bei einer erneuten Türöffnung erfolgt wieder eine Alarmauslösung.
Mit dem gleichen Schaltungsaufbau kann unabhängig vom simulierten Türöffner ein zweiter Alarm durch eine zusätzliche Sicherungsschleife ausgelöst werden. Hierfür wird das normale Verbindungskabel vom 47-kOhm-Widerstand zur Basis des Transistors T2 durch einen dünnen Sicherungsdraht ersetzt.
Hierdurch könnte z. B. ein Anhänger ebenfalls geschützt werden.
Wie funktioniert diese Schaltung?
Wenn die LED leuchtet, muß derTransistor T1 leitend sein - er hat “durchgeschaltet”. Bei einer Messung mit dem Multimeter kann festgestellt werden, daß die Collector-Emitter-Spannung an T1 kleiner ist als 0,1 V. Nachdem an der Basis von T2 ein 47-kOhm-Widerstand vorgeschaltet ist, reichen die 0,1 V nicht aus, T2 einzuschalten.
T2 bleibt gesperrt. Der Strom fließt über den 1-kOhm- und den 2,2-kOhm-Widerstand zur Basis des Transistors T1, der weiterhin leitend (eingeschaltet) bleibt.
Der ausgelöste Alarm (leuchtende LED) kann auch durch weiteres Türöffnen bzw. - schließen (Schiebschalter) nicht beeinflußt werden. Die Alarmunterbrechung erfolgt durch Betätigung des Tasters.
Bei geschlossenem Taster wird eine direkte Verbindung zwischen Basis und Emitter des Transistors T1 hergestellt. Der Basis wird die Steuerspannung entzogen - T1 sperrt. Dies hat zur Folge, daß sich am Collector von T1 ein Spannungsanstieg ergibt.
Über die Batterie, LED, 470 Ohm und 47-kOhm-Widerstand erhält jetzt die Basis von T2 eine ausreichende Steuerspannung:
T2 wird leitend. Da auch dessen Collector-Emitter-Spannung kleiner als 0,1 V ist, bleibt T1 gesperrt.
Durch Schiebeschalterstellung EIN (Türöffnung) wird das gleiche wie beim Tastendruck an T1 erreicht; Basis und Emitter von T2 werden (über Diode und 47-kOhm-Widerstand) “kurzgeschlossen” - T2 sperrt, T1 wird durchgeschaltet und der zuerst beschriebene Zustand stellt sich wieder ein.
Die Schaltung hat zwei stabile Zustände (entweder ist T1 oder T2 leitend). Der Fachmann spricht von einer “bistabilen Kippstufe”. Hierdurch kann z.B. der Zustand einer “geöffneten Tür” gespeichert und gleichzeitig ein Alarm ausgelöst werden.
Merke:
Eine bistabile Kippstufe hat zwei stabile Zustände. Sie stellt im Prinzip eine “Speicherzelle” dar.
Aus: Elektronikbox - Busch Agrartechnik 1985
Hier zunächst die “Platine” ohne Verdrahtung.
Geschrieben in Bistabiler Multivibrator - Es kann nur Einen geben, Basteln mit Electronic-Baukästen, Basteln mit Busch Kästen | Drucken | 1 Kommentar »